Die Stadt Zürich muss
#kinderfreundlicher werden
So lautet der Beitrag von Thomas Hug-Di Lena bei Tsüri.ch. Und er spricht mir aus der Seele. Man könnte fast meinen, er wurde von einem Mitarbeiter meines Teams im Rahmen der Initiative
#KinderfreundlicheGemeinde verfasst.
#Kinderfreundlichkeit hat viele Facetten. Eine (auch) auf
#Kinder und
#Jugendliche ausgerichtete Raum- und Verkehrsplanung ist Teil davon. Und wie der Artikel beispielhaft aufzeigt, profitieren nicht nur Kinder von Schutzmassnahmen, Temporeduktionen, sicheren Velowegen oder mehr Grünflächen. Solche Massnahmen erhöhen die Lebensqualität der gesamten Bevölkerung und tragen massgeblich zur sicheren und autonomen
#Mobilität bei.
Danke Thomas, dass du mit deiner Sichtweise Kindern und Jugendlichen eine Stimme gibst. Wie du richtigerweise schreibst, haben sie oftmals keine Lobby. Sie wählen nicht und zahlen auch keine Steuern. Dennoch wird erwartet, dass sie später einmal die Gesellschaft mittragen.
Die Stadt Zürich ist damit übrigens nicht alleine- diese Aufforderung gilt gleichermassen für alle
#Gemeinden und
#Städte.
#Kinderrechte
#Raumplanung
#Verkehrsplanung
#UNICEF