Es läuft leider nicht, wie es sollte: Die Veloförderung kommt kaum vom Fleck.

Es läuft leider nicht, wie es sollte: Die Veloförderung kommt kaum vom Fleck. Auch wenn wir es uns alle anders wünschen würden, diese Zahlen lassen sich nicht schönreden. Wer die Veloinfrastruktur nicht baut, erreicht auch die Verlagerungsziele nicht – und gerät so ins Hintertreffen im Vergleich mit anderen Städten.

In der aktuellen
#Verkehrswende-Kolumne habe ich die Auswertungen des Mikrozensus von Patrick Rérat mit den Daten der Velozählstellen in
#Zürich verglichen. Die ergeben ein klares Bild: An genau einem Ort werden 2023 neue Höchststände verzeichnet. Und das ist da, wo die Stadt den Strassenraum für das Velo umgekrempelt hat.

Das sollte auch Hoffnung geben: Das schlechte Zürcher Abschneiden im Mikrozensus kann ein einmaliger Ausrutscher gewesen sein, wenn jetzt in bessere Infrastruktur investiert wird und der Rückstand zu anderen Städten aufgeholt wird. Geschieht das nicht, dürfte auch die nächste Erhebung des
#Mikrozensus zu einer kleineren Peinlichkeit für die grösste Stadt des Landes werden.

Mehr zum Thema gibt's in meiner aktuellen Kolumne bei Tsüri.ch: https://lnkd.in/e8cXxjtH

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